Tages-, Nacht- und Feuchtigkeitscreme – der pflegende Abschluss

Abschließend zur Gesichtsreinigung werden Tages-, Nacht- und Feuchtigkeitscreme aufgetragen, die mit ihren speziellen Wirkstoffen der Haut genau das geben, was sie zum jeweiligen Zeitpunkt benötigt.

Keine Gesichtspflege ohne Creme: Ob für den Tag, die Nacht oder mit der Extraportion Feuchtigkeit – Gesichtscreme gibt es für jeden Hauttyp und sollte bei keiner Reinigungsroutine fehlen. Warum? Mit all den Öffnet internen Link im aktuellen FensterWaschgels, Öffnet internen Link im aktuellen FensterGesichtswassern und Öffnet internen Link im aktuellen FensterPeelings entzieht man der Haut viele natürliche Mineralstoffe und Spurenelemente, die sie benötigt um die natürliche Schutzfunktion aufrecht zu halten. Wird diese in ihrer Funktion gestört, können Schmutz, Umwelteinflüsse und Make-Up zur starken Belastung werden. Unreinheiten, Pickel, Rötungen und Allergien sind dann die Folge. Mit einer Tages-, Nacht- oder Feuchtigkeitscreme kann man der Haut die benötigten Pflegestoffe bieten, die sie zur Regeneration nach einem anstrengenden Tag oder zur Vorbereitung auf die kommenden Stunden braucht.

Jede Haut hat ihre eigenen Ansprüche und so ist es nicht verwunderlich, dass auch im Bereich der Gesichtscremes verschiedene Bedürfnisse bedient werden. Ob trockene, sensible, reife oder fettige Haut: Der Markt bietet für jeden Hauttyp die passende Creme. Entscheidend ist, dass man sich seines eigenen Hauttyps bewusst ist. Wenn nicht, hilft ein kurzer Test, um den Hauttyp zu erkennen: Öffnet internen Link im aktuellen FensterHauttyp bestimmen.
Entsprechend der Anforderungen gilt es die passende Creme für den Tag und die Nacht auszuwählen. Dabei ist zu beachten, dass sich die Ansprüche der Haut im Laufe des Jahres ändern, was insbesondere an der gesteigerten Sonneneinstrahlung im Sommer und der zehrenden Kälte (inklusive trockener Heizungsluft) im Winter liegt. Im Idealfall wechselt man die Creme mit der Jahreszeit – zumindest zum Sommer und Winter hin.

Unterschiede zwischen Tages- und Nachtcreme

Ob man die Pflegecreme morgens oder abends aufträgt, scheint für viele Menschen egal zu sein, dabei ist es nicht ganz so einfach: Während die Tagescreme in der Regel in ihrer Konsistenz leicht ist und folglich schnell einzieht, legt sich eine Nachtcreme wie ein leichter Film über die Haut und spendet ihr eine reichhaltige Pflege. Die intensiven Wirkstoffe sollen bei der Zellerneuerung während des Schlafes unterstützend wirken. Tagsüber würde eine reichhaltige Nachtcreme einen fettigen Glanz auf der Haut hinterlassen, was sich nur schwer durch mattierende Foundations und Puder beseitigen lässt. Da die Haut bereits in der Nacht die wichtigsten Nährstoffe erhalten hat, sind Tagescremes weniger intensiv und meist auch deutlich leichter. Sie versorgen die Haut vor allem mit viel Feuchtigkeit. Eine herkömmliche Feuchtigkeitscreme kann daher ideal als Tagescreme genutzt werden. Wer über einen speziellen Hauttyp verfügt, beispielsweise zu empfindlicher oder fettiger Haut neigt, sollte dementsprechend geeignete Tagescremes nutzen.

Zur Anwendung der Cremes

Der Zeitpunkt zur Anwendung ist bei Tages- und Nachtcremes selbsterklärend. Dennoch gilt es einige Punkte vor dem Auftragen zu beachten. Da es sich bei Tages-, Nacht- und Feuchtigkeitscreme um pflegende Produkte handelt, sollten sie stets nach der Gesichtsreinigung durch Waschgel, Reinigungsmilch und Co. aufgetragen werden. Damit keine Bakterien durch die Hände auf das gereinigte Gesicht übertragen werden, sollte die Creme nach Möglichkeit mit sauberen Fingern gleichmäßig auf der Haut verteilt werden.